Nachhaltigkeitsbericht 2013

Arbeitssicherheit

Langfristiges Ziel „Null Unfälle“

Arbeitssicherheit hat bei Henkel höchste Priorität. An unserem langfristigen Ziel „Null Unfälle“ halten wir fest. Henkel entwickelt den Arbeitsschutz daher kontinuierlich weiter. Aufgrund des hohen Engagements unserer Mitarbeiter konnten wir unsere Unfallrate im Zeitraum von 2002 bis 2010 um 83 Prozent reduzieren. Bis 2015 soll die Zahl der Arbeitsunfälle bei Henkel nun um weitere 20 Prozent sinken. 2013 lag deren Zahl mit
0,6 Arbeitsunfällen pro eine Million Arbeitsstunden auf einem im internationalen Vergleich sehr niedrigen Stand.

Verhaltensbasierte Sicherheitstrainings

Zur Zielerreichung setzen wir auf strikte Einhaltung unserer Standards für Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SHE). Wir legen den Fokus auf technische Maßnahmen sowie spezielle Schulungsprogramme, um alle Mitarbeiter zu sensibilisieren und Arbeitsunfälle zu vermeiden. Deshalb finden an allen Standorten regelmäßig Schulungen und Aktionstage statt. So führte der Unternehmensbereich Adhesive Technologies 2013 in der Region Afrika/Nahost ein umfassendes SHE-Training für alle neuen Mitarbeiter ein. Auch im Unternehmensbereich Laundry & Home Care wurden im Rahmen des „Safety Excellence“-Programms 2013 alle Management-Mitarbeiter mit Produktionsverantwortung geschult. Module reichen von „sicherheitsbezogenen Rundgängen“ bis zur „Untersuchung von Beinaheunfällen“. Der Unternehmensbereich Beauty Care schult seine Mitarbeiter im Rahmen des „Total Productive Management Plus“-Programms.

Unsere Trainings richten sich auch an die Mitarbeiter externer Firmen, die an unseren Standorten tätig sind. Unser umfassender Ansatz zur Arbeitssicherheit zeigt Fortschritte auf: 90 Prozent unserer weltweiten Standorte arbeiteten 2013 unfallfrei.

SHE-Training ab dem ersten Tag

Gesundheit und Sicherheit
She Training

An neue Mitarbeiter richtet sich ein Training zu Sicherheit, Gesundheit und Umwelt (SHE), das der Unternehmensbereich Adhesive Technologies für die Region Afrika/Nahost und Indien entwickelt hat. Hier in Dammam, Saudi-Arabien (von links): Projektingenieur und SHE-Beauftragter Adeseye Durodola, Asad Uaman und Orlando Rubio.